Ein Leben ohne Dich

 


Ein Leben ohne Dich
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback
   16.08.16 21:52
    Sie wird für immer einen
   25.01.18 23:52
    ...Deine Trauer, deinen


http://myblog.de/einlebenohnedich

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Es tut immer noch weh

Hey Sista,Eine ganze Zeit ist vergangen und es tut immer noch genauso weh.Die Tränen werden weniger, aber nicht der Schmerz. Man macht weiter...irgendwie...aber es wird nie mehr so sein wie es war.Wie gerne würde ich dich anrufen und mich spontan mit dir treffen.. Wie gerne würde ich dich in den Arm nehmen und dir sagen, wie lieb ich dich habe. Zusammen Lachen, schimpfen,lästern, träumen und weinen. All das muss ich jetzt alleine machen...Die Hälfte fehlt:Das Lachen ist nur noch halbherzig, schimpfen und lästern macht keinen Spaß, aus Träumen werden Alpträume....weinen...Das klappt...ich übernehme deinen Part mit. Es schlaucht...ein Leben im Nebel...hinter einem Vorhang...zwischendurch schaut man kurz raus wenn ein Windstoß kommt, doch dann zieht man sich wieder zurück. In die Festung, in die Einsamkeit. Dort, wo man mit Schmerz und Trauer alleine sein kann...wo man weinen kann, ohne sich erklären zu müssen. Heimlich. Unbemerkt. Unsichtbar. Du fehlst...ohne dich bin ich nicht ich. Ohne dich bin ich halb. Ohne dich bin ich nicht sichtbar. Kommst du zurück?
25.1.18 23:31


Es tut immer noch weh

Hey Sista,Eine ganze Zeit ist vergangen und es tut immer noch genauso weh.Die Tränen werden weniger, aber nicht der Schmerz. Man macht weiter...irgendwie...aber es wird nie mehr so sein wie es war.Wie gerne würde ich dich anrufen und mich spontan mit dir treffen.. Wie gerne würde ich dich in den Arm nehmen und dir sagen, wie lieb ich dich habe. Zusammen Lachen, schimpfen,lästern, träumen und weinen. All das muss ich jetzt alleine machen...Die Hälfte fehlt:Das Lachen ist nur noch halbherzig, schimpfen und lästern macht keinen Spaß, aus Träumen werden Alpträume....weinen...Das klappt...ich übernehme deinen Part mit. Es schlaucht...ein Leben im Nebel...hinter einem Vorhang...zwischendurch schaut man kurz raus wenn ein Windstoß kommt, doch dann zieht man sich wieder zurück. In die Festung, in die Einsamkeit. Dort, wo man mit Schmerz und Trauer alleine sein kann...wo man weinen kann, ohne sich erklären zu müssen. Heimlich. Unbemerkt. Unsichtbar. Du fehlst...ohne dich bin ich nicht ich. Ohne dich bin ich halb. Ohne dich bin ich nicht sichtbar. Kommst du zurück?
25.1.18 22:41


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung